1998-2004 Studium der Bildenden Kunst und Musik
in Osnabrück und Wien
Seit 1998 Langjährige Lehrtätigkeit an Musik und Kunstschulen sowie Leitung zahlreicher interdisziplinärer Kunst- und Theaterprojekte.
Künstlerisches Engagement in den Bereichen Kunsttherapie, Bühnenbild und Flüchtlingsarbeit.
Gymnasiallehrerin für Kunst, Musik und Darstellendes Spiel.
Lebt und arbeitet in Gießen.
Vera Teroddes künstlerisches Interesse gilt der Verbindung unterschiedlicher Ausdrucksformen zu vielschichtigen Gesamtwerken aus Malerei, Fotografie, Video, Objekt und Installation, auch in Umsetzung von Musik in Farben und Formen. Inhaltlich ist ihr Schaffen seit Jahren von der Faszination für das Element Wasser geprägt – im Dialog mit Wandel, Wahrnehmung und den Kräften der Natur. Besonders die Erfahrungswelt unter der Wasseroberfläche wird zum Ausgangspunkt neuer Bildräume und Perspektiven. Licht, Strömung und Spiegelung verwandeln sich in abstrakte, traumartige Szenerien zwischen Realität und Imagination. Ihre ungerahmten, kombinierbaren und teils spiegelnden Arbeiten treten in Beziehung mit Raum, Betrachter*innen und Umgebung und eröffnen einen stillen Impuls, im Ungewohnten das Magische zu entdecken und die eigene Verbindung zu Natur und Vielfalt neu zu erfahren.